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Fanclubtreffen 2002 mit Jürgen Renfordt   Es ist September und auch noch Freitag der 13

 Fanclubtreffen 2002 mit Jürgen Renfordt


Es ist September und auch noch Freitag der 13. Aber das hält mich nicht von meinem Vorhaben ab.
Schon seit einiger Zeit stand das Datum der diesjährigen Fanclubtreffens mit Jürgen Renfordt fest:

14.09.02 Treff 14.00 Uhr Hotel Mallach in Wuppertal

Mein Mann hatte keine Lust mitzufahren, also beschloss ich, mich ganz allein mit meinem Corsa auf den Weg zu machen. Ha, das wäre doch gelacht, wenn ich das nicht auch alleine packe.
Gesagt getan, ausgerüstet mit dem Internetausdruck der Fahrtroute ging es gegen 9.00 Uhr auf große Fahrt, die dann gegen 15.00 Uhr vorm Hotel in Wuppertal endete.
Kurz nach 18.00 Uhr kamen Tanja (die sehr nette Fanclubleiterin von Jürgen Renfordt) und ihr Freund. Wir fuhren gemeinsam in eine gemütliche Gaststätte nach Schwelm. Wir hatten auch viel zu erzählen und es wurde ein schöner Abend.

13.45 Uhr trudelten so langsam alle Fanclubmitglieder im Hotel ein. Auch Jürgen betrat gerade die Gaststube. Wir begrüßten uns und er war erstaunt, dass ich diese weite Fahrt so allein auf mich genommen habe. Tja, was tut man nicht alles für einen Künstler, den am mag.
Kurz nach 14.00 Uhr waren dann alle 30 angemeldeten Leutchen da und so ging es los. Tanja begrüßte uns alle und auch Jürgen fand ein paar nette Worte. Es gab für jeden ein Glas Sekt zur Begrüßung (gesponsert von Jürgen).
Einige hatten auch kleine Geschenke für Jürgen mitgebracht, vor allem Süßigkeiten, denn er mag besonders Nugat. Tanja hatte im Namen aller einen wunderschönen Rosenstrauß besorgt und darüber freute sich Jürgen natürlich auch.
Jürgen hatte auch weder Kosten noch Mühen gespart und einen herrlichen Blumenstrauß für Tanja als Dankeschön mitgebracht. Allerdings gratulierte er ihr schon zu zehnjährigen Bestehen des Fanclubs, aber da war er leider ein Jahr zu früh....
Es wurde ein schöner Nachmittag. Wir hatten alle viel zu erzählen und lernten uns auch untereinander ein wenig besser kennen. Nach einem Quiz und einem ausgiebigen Abendbrot musste Jürgen weg zum Soundcheck. Wir vertrieben uns auch allein die Zeit bis 19.00 Uhr. Dann wurden wir alle in die vorhandenen Autos "verfrachtet" und ab ging's zur Sporthalle, wo es ja noch ein buntes Programm geben sollte. Nach einigen anderen Künstlern war es endlich so weit, denn dann, ja dann kam Jürgen endlich an die Reihe. Er sang viele seiner bekannte Lieder und wir standen natürlich direkt vor der Bühne. Man will ja nichts verpassen. Es war eine super Stimmung und es wurde immer heißer. Jürgen tropfte der Schweiß von der Stirn, aber er ließ sich nicht beirren. Wie immer verging die Zeit viel zu schnell, aber es war fantastisch. Ich hatte ihn ja noch nie live erlebt und bedauerte nun eigentlich, dass er nicht auch mal in meiner Gegend einen Auftritt hat. Aber da kann man nichts machen.
Gegen 23.30 Uhr standen wir alle noch gespannt draußen und warteten auf Jürgen. Er kam gutgelaunt an und verabschiedete sich noch von jedem einzelnen mit Küsschen. Bei mir bedankte er sich noch mal, dass ich den weiten Weg auf mich genommen hatte und wünschte mir eine gute Heimfahrt. Tja und das war's dann auch schon, leider...

Alexandra und Tanja brachten uns Hotelschläfer alle wieder gut "nach Hause" und es wurde 0.30 Uhr bis wir uns endlich trennten und jeder in seinem Zimmer verschwand.
Nach einer doch recht kurzen Nacht, gab es ein gemeinsames Frühstück der Leutchen, di im Hotel geschlafen haben. Und dann ging es wieder los, vor mir lagen 500 km bis nach Chemnitz.